Wedding Planer – Ja oder Nein?

Im Fernsehen sind sie bekannt, wie bunte Hunde. Wedding Planer. Meistens männlich und homosexuell. Was natürlich nichts Negatives ist. Im Gegenteil. Genau diese Menschen, wissen ganz genau, was Liebe und Romantik bedeutet. Die Frage ist nur, ob man sich solch einen leisten mag.

Einen Vorteil hat ein Wedding Planer schon. Man spart sich eine Menge Zeit und Stress. Hat man das nötige Kleingeld, sollte man unbedingt einen beauftragen. Er kümmert sich einfach um alles. Um die Location, Einladungen, um die Torte, um den Ablauf und alles, was sonst noch dazugehört. Er ist so zu sagen, der persönliche Assistent in dieser Zeit, der einem alle Wünsche von den Augen abliest. Es muss nicht immer so ausarten, wie im Film „Vater der Braut“. Wer solch eine Traumhochzeit haben möchte, wird sie aber ebenso bekommen.

Meistens übernehmen die Mütter des Brautbares die Planung. Diese machen das natürlich gratis und gerne. Hat man wirklich solche netten Eltern, sollte man nicht mit einem Wedding Planer aufkreuzen und ihnen alles verderben. Es wäre einfach nur gemein. Auch schon bei der Planung ist es wichtig, dass man alles genau abspricht. Gemeinsam statt einsam, heißt die Devise. So ist garantiert, dass sich nicht alle schon vor der Hochzeit hassen. Im Übrigen, eine Hochzeit gestalten, kann zwei Familien eng zusammenschweißen. Vorausgesetzt, sie fangen nicht zum Streiten an. In dem Fall heißt es schnell eingreifen und eine Krisensitzung einleiten. Dann sind die Wogen sicher bald wieder geglättet.