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Beliebte Hochzeit Motive vor der Trauung
Profifotografen wissen in der Regel, welche Motive bei Hochzeiten angesagt sind. Möchte man sich das Geld sparen und lieber Onkel Peter einstellen. Kann man ihm ja folgende Liste mitgeben. Ein paar Hochzeitsmotive sind einfach üblich. Manche Personen sind am Ende nämlich ziemlich eingeschnappt, wenn man auf sie vergisst.
Die meisten Leute fotografieren während der Trauung und danach. Davor vergessen es irgendwie alle. Dabei ist dieser Moment spannend, aufregend und man kann die Nervosität richtig fühlen.
Bevor die Braut das Standesamt oder die Kirche betritt, gehört sie mal ordentlich fotografiert. Ein Foto sollte die Braut alleine darstellen. Ein Ganzkörperporträt, worauf das Hochzeitskleid zu sehen ist. Besonders nett sind Aufnahmen, während die Braut noch in der Maske sitzt. Es sind einfach Erinnerungen, die man später immer wieder gerne sieht. Das Ankleiden der Braut macht sich auch auf Fotos gut. Aber bitte erst dann ab knipsen, wenn man von der Unterwäsche nichts mehr sieht. Dann sollen Fotos mit folgenden Personen gemacht werden. Jedes Foto einzeln. Die Braut mit der Mutter, mit den Trauzeugen und den Brautjungfern. Dann noch mal die Braut mit beiden Eltern zusammen. Auch der Brautstrauß darf dabei nicht vergessen werden. Ein sehr nettes Motiv ist, wenn die Braut das Haus verlässt und in das Auto einsteigt. Ein unvergesslicher Moment.
Natürlich darf man auch den Bräutigam nicht vergessen. Dieser wird dabei fotografiert, wie er seine Manschettenknöpfe anlegt. Dann gibt es noch ein Foto mit seinen Eltern bei der Abfahrt in die Kirche. Bei der Begrüßung der Gäste und ein Foto mit den Trauzeugen.
Pflichtmotive am Standesamtes
Nachdem alle Fotos von der Vorbereitung im Kasten sind, geht es am Standesamt weiter. Wird digital fotografiert, sollte darauf geachtet werden, dass noch genug Speicherplatz vorhanden ist. Bei analogen Kameras darf das Material jetzt auch nicht ausgehen.
Die Anfahrt des Brautpaares ist eine Momentaufnahme, die auf jeden Fall fotografiert werden muss. Auch die Begrüßung der Gäste, darf nicht fehlen. Professionell wirkt ebenso ein Foto direkt am Eingang vom Standesamt. Hier kann man ruhig ein paar Bilder mehr knipsen. Das Paar sollte hier, gemeinsam zu sehen sein. Es wirkt einfach romantischer. Der Brautstrauß selbst, möchte in dem Moment natürlich auch nicht vergessen werden. Im Trau Saal darf man die Gäste nicht vergessen. Am besten jeden einzeln fotografieren. In der Regel sind das nicht sehr viele am Standesamt. Vor der Trauung wird auch kurz der Beamte und das Brautpaar fotografiert. Wenn sich das Paar, das ja Wort gibt, sollte die Kamera natürlich bereitstehen, ebenso beim Ringtausch. Ein ganz wichtiger und romantischer Moment ist die Unterzeichnung der Heiratsurkunde. Freilich darf auch der Kuss danach nicht fehlen. Nach der Zeremonie werden einige Gäste das Paar beglückwünschen. Auch hier, darf fotografiert werden, ohne Ende. Jetzt heißt es schnell sein. Noch bevor das Paar das Standesamt verlässt, sollte der Fotograf draußen stehen und warten. Das alt bekannte Reis werfen, beim Verlassen des Gebäudes, ist nämlich auf jeden Fall ein Foto wert.
Checkliste: Der Kamera Akku, besser Akkus sollten voll sein und die Speicherkarte leer. Ausreden gibt es bei einer Hochzeit nicht. Wer mit einem leeren Akku antanzt, wird das Hochzeitspaar wohl nicht so schnell wieder sehen.
Pflichtmotive in der Kirche
Die Fotos in der Kirche sind bei Weitem, die wichtigsten. Schließlich findet in dieser, die eigentliche Zeremonie statt. Als Fotograf sollte man auch hier, bestimmte Motive nicht vergessen. Als Erstes, werden die Gäste fotografiert, wie sie ankommen. Hier kann man auch wunderschön geschmückte Autos fotografieren. Auch wenn die Gäste in der Kirche Platz nehmen, kann man ruhig ein paar Fotos machen. Danach fotografiert man den Bräutigam und die Trauzeugen am Altar. Wieder am Kirchenvorplatz, wartet man jetzt auf die Braut und deren Brautvater. Unbedingt den Moment festhalten, so bald die Braut aus dem Hochzeitsauto aussteigt. Der Einzug darf auch nicht verpasst werden. Der Fotograf muss also darauf achten, dass er wieder rechtzeitig in der Kirche ist. Danach wird direkt der Pfarrer und der wunderschöne geschmückte Altar fotografiert. Es folgt die eigentliche Zeremonie. Fotos vom Ringtausch, vom Hochzeitskuss und vom JA Wort, dürfen hier nicht vergessen werden. Besonders schöne Augenblicke sind Freudentränen der Gäste. Nach dem Kuss muss der Fotograf wieder schnell nach draußen eilen. Den der Auszug aus der Kirche steht an. Der Reis Regen, Blumen und andere wunderschöne Gesten, müssen auch unbedingt im Kasten sein. Vor der Kirche kann man auch noch beim Gratulieren fotografieren. Kommt immer darauf an, was jetzt noch geplant ist. Manche veranstalten direkt davor einen Sektempfang, manche Paare fahren aber lieber gleich weg. Wenn Braut und Bräutigam ins Auto steigen und den Gästen zu winken, darf der Fotograf auch ruhig noch einmal abdrücken.
Pflichtmotive beim Sektempfang
Der ganze Hochzeitstag soll in Erinnerung bleiben. Ein guter Fotograf ist wirklich zu empfehlen. Viele verzichten darauf und nehmen lieber jemanden aus der Verwandtschaft. Auch kein Problem. Nur sollte dieser genau wissen, welche Motive wirklich wichtig sind. Bei dem ganzen Stress kann man so einiges vergessen. Viele Amateur Fotografen, machen Fotos in der Kirche und ein paar bei der Feier selbst. Weder das Schminken der Braut noch der Sektempfang oder irgendwelche anderen Motive sind später vorhanden. Das darf natürlich nicht passieren. Gerade der Sektempfang ist ziemlich wichtig. Hier sind oft Gäste dabei, die nicht auf die spätere Feier geladen wurden. Auch diese haben es verdient, auf einem Foto gesichtet zu werden. Also ran an die Kamera. Wenn möglich, fotografiert man jeden Gast, wie er das Brautpaar gratuliert. Mit einer Digitalkamera dürfte dies kein Problem sein. Auf jeden Fall müssen die wichtigsten Verwandten fotografiert werden. Mütter, Väter, Geschwister und Großeltern. Kennt man diese Personen nicht, sollte man sich umgehen informieren. Ganz romantische und edle Fotos kann man auch beim Anstoßen schießen. Das Paar kuschelt sich an sich und hält dabei die Sektgläser in die Kamera. Langsam aber doch schwindet die Nervosität. Dieser Moment sollte auf jeden Fall für die Ewigkeit fotografiert werden. Wird das Paar mit einer Kutsche abgeholt, darf man auch hier, noch ein paar Fotos machen. Selbiges gilt freilich auch, für das Hochzeitsauto, für Hubschrauber oder andere Transportmittel. Kurz danach hat jeder Fotograf eine kleine Pause verdient. Später auf der großen Feier, geht es entweder weiter oder man wechselt den Fotografen.
Gruppenfotos bei einer Hochzeit
Profifotografen sollten es eigentlich wissen. Wer nicht das nötige Budget dafür hat, kann ruhig einen Amateurfotografen einstellen. Meistens kommt dieser aus der eigenen Familie. Dass man dabei wirklich wichtige Motive nicht vergisst, darf man dem Hochzeitsfotografen, folgende Hinweise überreichen. Das Brautpaar steht immer und überall im Mittelpunkt, bei einer Hochzeit. Das ist klar. Dennoch möchten einige Gäste nicht vergessen werden. Vor allem nahe Verwandte sollten ab und an auch ersichtlich sein. Gruppenfotos sind sozusagen Pflicht auf einer Hochzeit. Zuerst wird das Brautpaar samt den Trauzeugen fotografiert. Danach mit den Blumenkindern, falls welche vorhanden sind. Jetzt kommen die Eltern und Großeltern dazu. Einmal einzeln mit dem Brautpaar und einmal zusammen. Auch die Geschwister dürfen nicht vergessen werden. Hier gibt es auch ein gemeinsames Gruppenbild. Brautpaar und alle Geschwister. Haben diese schon Kinder, können sich die natürlich auch dazu stellen. Danach kommt die restliche nahe Verwandtschaft dazu. Keinesfalls sollte man Freunde und Familie auf ein Foto verfrachten. Das gehört sich einfach nicht. Freunde bekommen mit dem Brautpaar, ein eigenes Gruppenfoto. Gleiches gilt für die Arbeitskollegen. Falls nicht wirklich 300 Gäste anwesend sind, kann man am Ende noch ein gemeinsames Gruppenfoto machen. Am Ende sind auch noch Einzelfotos möglich. Zum Beispiel das Brautpaar mit Cousinen oder kleinen Kindern. Je nach Lust und Laune. Kommt auch immer darauf an, wie viele Gäste geladen wurden. Gibt es sowieso nur 10 Leute, wird das Shooting nicht sehr lange dauern.
Pflichtmotive auf der Hochzeitsfeier
Wer denkt, dass in der Kirche viel zu fotografieren war, hat noch nie eine Hochzeit live mit bekommen. Die eigentliche Arbeit fängt nämlich erst später bei der Hochzeitsfeier an. Hier muss man auch einige Dinge beachten. Es sollte alles Wichtige im Kasten sein. Auch hier werden die Autos beim Eintreffen fotografiert. Zuerst die Gäste, dann das Hochzeitspaar. Danach, wie das Brautpaar den großen Saal betritt und die vielen Gäste begrüßt. Solange die Hochzeitstorte noch im Ganzen ist, darf man auch die, ruhig aus ein paar Perspektiven fotografieren. Kurz danach wird sie sowieso vom Hochzeitspaar angeschnitten. Auch das, gehört natürlich aufgenommen. Romantische Aufnahmen entstehen sicherlich beim Walzer tanzen. Zuerst das Brautpaar fotografieren, wenn es alleine tanzt. Danach kann man natürlich auch die anderen Gäste, abknipsen. Auch während der Vater mit der Braut und die Mutter mit dem Bräutigam tanzt, darf man ein paar Mal abdrücken. Viele Brautpaare halten auch eine Rede. Je nach dem, sind auch hier ein paar Motive nett anzusehen. Hoffentlich hat der Fotograf noch genug Speicherplatz auf seiner Kamera. Denn jetzt wird das Buffet und die Tischdeko fotografiert. Zu später Stunde werden die Fotos dann wirklich lustig und verrückt. Die Band und der DJ werden sicherlich einmal in die Kamera strahlen. Auch die einzelnen Showeinlagen gehören unbedingt aufgenommen. Dann darf man noch die Geschenke und das Auspacken fotografiert. Langsam hat es der Fotograf geschafft. Er muss nur noch darauf warten, bis sich das Brautpaar verabschiedet. Noch einmal wird das Paar beim Einsteigen in das Hochzeitsauto fotografiert. Auf den letzten Aufnahmen sollten die Gäste zu sehen sein. Wie sie lachen, weinen und winken.
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