Blumenbräuche

Blumen gehören zu einer Hochzeit dazu, wie die Hochzeitstorte und das Kleid. Viele Gäste tanzen zwar auf verschiedenen Hochzeiten, wissen im Endeffekt aber gar nicht, was diese Bräuche bedeuten. Dem soll jetzt nachgeholfen werden.

Buchsbäume

Viele schenken sich zur Hochzeit einen Buchsbaum. Dieser bedeutet im Klartext Ausdauer und Beständigkeit. In Paris liegt das Paar Heloise und Abealard begraben. Wer dort einen Buchsbaumzweig entwendet, wird laut Brauch, innerhalb von einem Jahr heiraten.

Brautstrauß werfen

Ein sehr bekannter Brauch, der fast auf der ganzen Welt ausgeführt wird, ist das Brautstrauß werfen. Die Braut stellt sich mit dem Rücken zu den weiblichen Gästen und wirft ihn durch die Luft. Jene ledige Dame, die den Brautstrauß fängt, wird die nächste Braut sein.

Brautstrauß für alle Fälle

Manche Bräute möchten ihren Strauß nicht einfach so durch die Gegend werfen. Manche benötigen ihn auch noch für Fotos oder andere Gelegenheiten. Hier gibt es einen guten und einfachen Trick. Es steht nirgendwo geschrieben, dass man nicht einen zweiten Strauß haben kann. Einen wirft man zu den ledigen Damen und den anderen behält man sich einfach. So gibt es keine Streiterin mehr.

Rosa wird Rot

Rot ist die Farbe der Liebe. In manchen Ländern ist es üblich, dass man in der Kirche alles zart rosa schmückt. Erst im Festsaal selbst, gibt es viele rote Rosen und auch roten Hochzeitsschmuck. Das bedeutet in dem Sinn. Die Liebe wächst im Laufe des Abends noch mehr und am Ende glüht sie voller Leidenschaft. Auch das Schlafzimmerbett sollte mit roten Rosen bedeckt sein. Dann ist das Glück perfekt.