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Unvergessliche Gästebücher
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Feste, wo viele Gäste geladen werden, machen nicht nur eine Menge Spaß, man kann auch eine Menge Erinnerungen davon mitnehmen. Bei Hochzeiten sind zum Beispiel Gästebücher sehr beliebt. Früher war es in der Regel ein unspektakuläres Buch, welches auf einem Tisch gelegt wurde. Jeder Gast durfte unterschreiben,
Glückwünsche oder Hochzeitssprüche eintragen. In der heutigen Zeit gibt es da schon viel mehr Möglichkeiten. So kann man zum Beispiel ein paar Digitalkameras in die Runde reichen. Die Gäste können mit dieser, ihre eigenen Bilder machen und damit das Paar überraschen. Noch lustiger wird das Ganze, wenn man direkt einen Fotodrucker samt Laptop mitnimmt. Jeder Gast lässt sich fotografieren und wird direkt auf Fotopapier ausgedruckt. Dieses Foto kommt dann entweder auf eine Fotowand oder in ein Buch.
Nun kann man immer noch kreativ sein und irgendetwas dazu schreiben oder zeichnen. Möchte man die Fotos nicht ausdrucken oder hat man einfach keine Möglichkeit dazu. Kann man diese ja auch ins Internet laden. Man eröffnet zum Beispiel einen Blog. Jeder Gast kann dann ganz kreativ ein paar Zeilen schreiben und sein Foto dazu veröffentlichen. Facebook Freunde, können dies gleich dort erledigen. So sind auch gleich die Freunde mit dabei, die nicht geladen wurden oder krank im Bett liegen.
Möglichkeiten für Gästebücher gibt es genug. Wer nicht so viel Aufwand betreiben möchte, legt das gute alte Buch zu Tisch und freut sich später über klassische Sprüche. Auch traditionelle Dinge können wunderschön sein. So kehr ein Stück alte Zeit zurück. Die digitale Welt hat die Welt sowieso schon viel zu sehr im Griff. |
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Das perfekte Brautkleid finden
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Der schönste Tag des Lebens erfordert auch eine perfekte Garderobe. Männer tun sich in der Regel nicht so schwer, wie Frauen. Sie nehmen einen gebrauchten Anzug aus dem Schrank und fertig ist das Outfit. Frauen brauchen wie immer etwas länger. Schließlich soll es das Hochzeitskleid schlecht hin werden.
Es kann schon passieren, dass zukünftige Bräute von einem Laden zum nächsten fahren. Irgendwo muss es sich ja verstecken. Zu einer Märchenhochzeit trägt Frau auf jeden Fall ein helles romantisches Kleid. Am besten in „Weiß“ oder Creme. Ein Schleier gehört eigentlich auch dazu. Dennoch verzichten einige darauf. Jeder, wie er möchte.
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Möchte die Braut lieber ganz elegant und schlicht heiraten, darf das Kleid auch eine andere Farbe haben. Alles ist erlaubt, nur schwarz sollte man vermeiden. Auch wenn es manchmal sehr stilvoll ist, erinnert es doch eher an eine Beerdigung. Viele Frauen machen leider auch den Fehler, dass sie das Kleid zu früh kaufen. Findet die Hochzeit erst in einem Jahr statt, kann man sich ruhig noch Zeit lassen. Kein Mensch weiß so wirklich, was in einem Jahr passiert.
Vielleicht passt das Kleid dann nicht mehr, weil sich ein kleiner Babybauch bemerkbar macht. Es ist immer gut, wenn man generell eine Konfektionsgröße höher nimmt. Verkleinern kann man das Kleid immer noch. Umgekehrt ist es eher schwierig. Bei manchen Familien ist es auch Tradition, dass die Braut, das Kleid der Mutter trägt. Natürlich ist das eine schöne Geste, falls man wirklich in das Kleid rein passt. Wer wenig Geld hat, kann sich auch ein Hochzeitskleid ausleihen. Möglichkeiten gibt es genug. Hauptsache am Hochzeitstag selbst, ist alles Perfekt. |
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Der schönste Tag im Leben ist sicherlich die Hochzeit. Doch auch der Heiratsantrag selbst kann wunderschön werden. Man muss sich nur ein wenig Mühe geben. Wild umstritten ist immer noch die Frage: „Wer macht den Antrag?“ „Der Mann oder die Frau?“ Moderne Paare verzichten manchmal komplett auf den Antrag und beschließen es einfach gemeinsam. Traditionell ist es aber immer noch eine Sache, die der Mann erledigen sollte. Wer auch immer, sich darum kümmert. Den Antrag selbst, darf man ruhig ein wenig planen.
Die Zeit und der Ort sollten so gewählt sein, dass der Partner wirklich nichts davon mit bekommt. Der klassische Antrag im Restaurant ist zum Beispiel ziemlich Out. Der Partner wird sehr schnell ahnen, was Sache ist und schon ist die schöne Überraschung im Eimer. Ausgefallene Anträge macht man am besten, während eines Fallschirmsprungs, beim Klettern im Gebirge oder auf einer Kinoleinwand. In solchen Momenten erzielt man wirklich einen besonderen Überraschungseffekt. Welcher Mensch denkt schon an einen Antrag, während dieser gerade an seiner Coke schlürft?
Wo auch immer, man die Frage der Fragen stellt. Man sollte sich vorher wirklich Gedanken darüber machen, was der Partner am liebsten mag. Es gibt ja bekanntlich sehr romantische, aber auch unromantische Kandidaten. Der eine liebt 1000 Rosen, der andere kann damit gar nichts anfangen. Für viele Menschen ist ein Heiratsantrag in der Disco, das Highlight, während andere sich bis in den Boden schämen. In Verlegenheit darf man seinen Partner auf keinen Fall bringen. Schließlich soll auch dieser Tag, positiv in Erinnerung bleiben. |
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Die Gestaltung der Hochzeitseinladungen kann auch eine Menge Spaß machen. Die Frage ist nur. Wie sollen diese aussehen? Ganz Klassische sind immer noch weiß und haben meistens einen goldenen Aufdruck. Das Datum schreibt man mit der Hand auf die Innenseite.
Wer es moderner haben möchte, kann es auch anderes machen. Zum Beispiel ein verrücktes Foto 200 x drucken lassen und ab die Post. Das können zum Beispiel zwei Füße im Sand sein oder ein Lächeln, im Vollrausch. Hochzeitseinladungen darf man schließlich gestalten, wie man möchte.
Die ganz moderne Variante ist das Internet. Da sowieso fast alle auf Facebook vertreten sind, meldet man seine eigene Hochzeit einfach als Event an. Man schickt eine elektronische Einladung an alle Freunde und die können sich nach Lust und Laune anmelden. Der Oma sollte man vielleicht trotzdem eine schriftliche Einladung überreichen. Es gehört sich einfach so. Auch aus dem Grund, weil sich diese wohl nie auf Facebook verirren wird. Die klassischen Karten schickt man am besten an die Familie und an die Verwandten.
Freunde kann man wie gesagt, auch elektronisch einladen. Die meisten werden sowieso nicht kommen.Aber sie brauchen sich im Endeffekt nicht aufregen, wenn sie nicht eingeladen wurden. Wer gerne bastelt, kann die Einladungen selbst bemalen, bekleben oder auch mit seltsamen Gebilden verschönern. Kreativ sollten sie sein und mit Liebe gemacht. Dann freut sich auch der Gast, auf eine Hochzeit, die es bisher noch nicht gab. |
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